50Die Peri, Kind eines gefallenen Engels und einer Sterblichen, versucht Zutritt zum Paradies zu erlangen, von dem sie aufgrund ihrer unreinen Herkunft ausgeschlossen wurde. Ihre ersten beiden Opfergaben – das Blut eines tapferen, jungen Kriegers und der letzte Seufzer einer in den Armen ihres von der Pest dahingerafften Geliebten sterbenden Jungfrau – werden von dem himmlischen Wächter nicht anerkannt. Erst mit den Tränen eines reuigen Verbrechers beim Anblick eines betenden Knaben erreicht die Peri schließlich ihr Ziel.
Robert Schumann (1810-1856)
Das Paradies und die Peri op. 50
Oratorium für Soli, achtstimmig gemischten Chor und Orchester
Simone Schneider /// Peri
Marianne Beate Kielland /// Alt
Maximilian Schmitt /// Tenor
Mattijs van de Woerd /// Bariton
Konstantin Wolff /// Bass
Estnischer Philharmonischer Kammerchor
Stuttgarter Philharmoniker
Daniel Reuss
€ 58 /// 48 /// 38 /// 28 /// 18 /// Abo Schumann