Die Highlights: Wie schon in der ersten Woche Treffpunkt Silchersaal zum Musikfestcafé und Konzerte bei Sonnenaufgang, eines davon im Fernsehturm. Im Planetarium Ausschnitte aus Karlheinz Stockhausens Dienstag aus Licht mit dem ensemble ascolta. Farbenfroher Abend mit den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker. Liederabend mit Stella Doufexis. Orgelkonzert mit Nicolas Kynaston. Ein Quartettabend mit dem Rosamunde Quartett, am Tag darauf ein Nono/Hölderlin-Programm im Fruchtkasten. Klavierfarben, hervorgezaubert von Evgeni Koroliov. Im Lichterglanz präsentiert sich das Händelfestspielorchester Halle. In der Kirche Sankt Maria ein nächtliches Stummfilm-Experiment. Altspanische Vokalmusik des 13. Jahrhunderts mit Alia Mvsica. Violinsonaten mit Linus Roth und José Gallardo. Weltkammermusik von Klezmer bis Jazz in den Wagenhallen mit dem David Orlowsky Trio und Video-Installationen von Stephan Zirwes. Schwerpunkt Schöpfung beginnt am Donnerstag mit einem interreligiösen Dialog mit Musik und Koryphäen der Theologie, am Wochenende vertieft im Symposium. Strawinskys Le Sacre du printemps in vierhändiger Version sowie im Orchesterkonzert choreografisch mutig verarbeitet vom Ballett Vorpommern mit den Stuttgarter Philharmonikern unter Gabriel Feltz. Frido Mann liest aus seinem Roman "Nachthorn". Die Schöpfung für Kinder in der Markuskirche mit collegium iuvenum Stuttgart und L’Arpa festante unter Friedemann Keck. Haydns Schöpfung mit jungen Solisten aus den Meisterkursen, Gächinger Kantorei und Bach-Collegium Stuttgart unter Leitung von Alexander Liebreich. Gesprächskonzert und als Abschluss Britten und Mendelssohns "Lobgesang" mit der Gächinger Kantorei Stuttgart, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter Leitung von Helmuth Rilling.