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Hans-Christoph Rademann (Foto: Holger Schneider)
Sichten auf Bach II

Geschmacksvergleich

Sonntag,
20. Juni 2021

19.00 Uhr
Stiftskirche
barrierefrei zugänglich

Aktuelle Hinweise

Für diese Veranstaltung sind im Moment aufgrund der Corona- Einschränkungen keine Karten mehr verfügbar. Sie können sich unter 0711.2 55 55 55 auf einer Warteliste eintragen lassen. Änderung gegenüber der Broschüre: Dieses Konzert findet in der Stiftskirche statt.

Drei Kantaten mit einem Kirchenlied

Johann Sebastian Bach
Kantate BWV 98 »Was Gott tut, das ist wohlgetan«
Kantate BWV 99 »Was Gott tut, das ist wohlgetan«
Kantate BWV 100 »Was Gott tut, das ist wohlgetan«

Das Kirchenlied »Was Gott tut, das ist wohlgetan« von Samuel Rodigast (1674) muss Bach sehr gefallen haben. 1724 nimmt er es als Grundlage für eine komplette Choralkantate (BWV 99), zwei Jahre später eröffnet er mit der ersten Liedstrophe im Anfangschor eine weitere Kantate (BWV 98), und um 1734 / 35 komponiert er schließlich eine Kantate, deren Rahmen sich aus Anfangs- und Schlusschor der vorigen Kantate (ein wenig verändert) zusammensetzt.

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Dreimal heißt es also »Was Gott tut, das ist wohlgetan« an prominenter Stelle innerhalb dreier Werke. Mit der Aufführung dieser drei Kantaten in einem Programm bieten Hans-Christoph Rademann und die Gaechinger Cantorey die Möglichkeit zu einem einzigartigen »Geschmacksvergleich« innerhalb Bachs Œuvres.

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Mitwirkende

Katharina Konradi, Sopran
Anke Vondung, Alt
Sebastian Kohlhepp, Tenor
Felix Schwandtke, Bass
Gaechinger Cantorey
Hans-Christoph Rademann,
Dirigent

Gefördert durch:
KÄRCHER